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SEGOU

Die Hauptstadt der Bambara Stamm. 

Segou ist die Stadt, wo die Könige von Bambara gewohnt haben. Der bekannteste ist Biton Coulibaly.

Die Stadt besteht aus großen, alten rechteckigen Gebäuden und die Straßen sind begrenst von Karité Bäumen. Der vergangenen Ruhm der alten kolonialen Einfluss ist in den großen kolonialen Häusern sichtbar; ein wenig schäbig, aber glücklicherweise wurde ein Programm für die Wiederherstellung begonnen.Das Rathaus, der Justizpalast und das Gebäude des Office du Niger sind gute Beispiele. 

Segou und seine Gegenden haben einige interessante Orte, um zu besuchen:

  • der Montags Markt (le marché) wird im Zentrum von Segou gehalten; ein sehr lebendiges und farbiges Erlebnis. Früh am Morgen können Sie sehen, wie die Rirogen im Hafeb ankommen und die Eselkarren vom benachbarten Dörfer ankommen, um die (Kauf) Leute und die Artikeln zu bringen. Früchte und Gemüse werden auf dem Markt verkauft , genau so  wie Textilien, bogalans (Schlammtücher), die gewobene Decke usw.
  • Eine Hirsebrauerei (brasserie de millet):  Sie können eine Familie von Bobo besuchen, dieeine kleine Brauerei von ihrem Haus eingeht; sie machen Hirsenbier in kleinen Mengen, die sie von ihren Hof verkaufen.. Es gibteine Hirsebrauerei neben der katholischen Kirche.
  • Verwaltungsbezirk (Quartier Administratif):  in diesem Bezirk können Sie sehen diese schönen kolonialen und bemerkenswerten Häuser im sudanesischen Stil sehen. Viele dieser Häuser sind jetzt Bürogebäude, wie das Office du Niger. Der Bezirk hat angenehme breite Boulevards mit Akaziebäume an beiden Seiten.
  • Die Schlammtücher Werkstatt( atelier de bogolans): in einer Werkstatt können Sie die Methode anschauen wie man den berühmten bogolans  macht; das ist eine sehr Arbeitsintensive Methode. Baumwolle wird in  einzelnen Streifen gewoben, die dann in einer Lösung aus Flussschlamm, die Blätter örtlicher Bäume, der Rinde vom Bäume und gemahlener Stein gefärbt werden. Das Gewebe wird dann getrocknet. Das farben und das trocknen wird immer wieder gemacht bis die Zeichnungen sehr gut abgedrückt sind
  • Das Dorf Segoukoro; ungefähr 12 Km. außer Ségou. Dorthin können Sie  das Grabdenkmal (Tombeau) von Biton Coulibaly und die Moschee  von Ba Sounon Sacko (die Mutter von Coulibaly) sehen. Das ist eine kleine sehr schöne Moschee. Alle Gebäude sind aus dem roten Banco gemacht.
  • Die Staudamm ( le barrage) von Markala ist gebaut worden um ein Bewässerungsprojekt für das ganze Delta des Nigers zu sein. Wasser kann durch zahlreichen Kanäle geführt werden um die Reisfelder zu erreichen. Das Office du Niger ist für diese Staudamm verantwortlich.
  • Die Dörfer der Töpfer (les Poteries)  wie Kalabougou oder Samafala; Mann kan mit einer Piroge nach diesen Dörfern fahren,  wo Sie sehen können, wie die Frauen (sehr große) Töpfe von der Hand ( keinen Rädern) machen. Einmal pro Woche werden diese Töpfe in den grossen Feuern gebacken und danach sind sie fertig um verkauft zu werden.

Und schliesslich und vor allem:

  • das Festival auf dem Niger **; jedes Jahr in Januar oder Februar findet das Festival auf den Ufern des Flusses statt. Ein wunderbares Erlebnis mit Malischer Musik, Tanzen,der Kunst von Marionetten und Kunstwerke. Nicht Verpassen.

        ** Siehe die separate Seite über das Festival auf diese Webseite.

  • Fesmamas; wenn Sie im Mali sind um März, besuchen Sie mal das Festival ie Festspiele von Masken und Marionetten  (le Fesmamas). Es findet in Kirango, nahe Markala statt. Riesengroße Marionetten und Tierfiguren warden paradiert. Sie können auch anschauen, wie diese Figuren gemacht werden. Das ist aber nicht alles; außerhalb diesen Masken und Marionetten gibt es auch Tänze, Spiele und Gesang.

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